Am 11. Juli 1992 war es auch in Duisburg soweit: Die Stadt und die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) feierten die Einweihung der ersten Stadtbahn-Tunnelstrecke zwischen Steinsche Gasse und Duissern. Unter dem Motto "Am 11. Juli 1992 kommt sie groß raus: Die U-Bahn" verabschiedetenweiter
Investitionen in die Infrastruktur sind das Benzin für den Motor, der unsere Wirtschaft antreibt und Wachstum und Wohlstand garantiert.
Modernisierung und Ausbau von Verkehrswegen sind zwingend erforderlich, wenn Deutschland auch in Zukunft als moderner Industrie- und Dienstleistungsstandort bestehen will. Wir können in Deutschland nur weiter vorne bleiben, wenn die Basis ein gemeinsames Grundverständnis der Bedeutung von Infrastruktur ist.
Mehr finden Sie unter http://www.damit-deutschland-vorne-bleibt.de/default.aspx.
Erneuerungsinvestitionen in der Größenordnung von 37,5 Mio. Euro tätigen die Verkehrsunter-nehmen EVAG, DVG und MVG jetzt zusammen mit der Rheinbahn, deren Anteil daran allein 21,7 Mio. Euro ausmacht. Die sich dabei zum wiederholten Mal bewährende städteübergreifende Kooperation im Rahmen des Konsortiums "spurwerk.nrw" vergibt damit das größte bislang realisierte Telematik-System für den ÖPNV.
Pünktlich zum ersten Branchenauftritt der Kooperation im Juni 2012 ist auch der erste Flyer in Form eines Kurzporträts fertiggestellt worden. Sie finden im Flyer alle wesentlichen Informationen zu den Partnern und Aufgabenfeldern von spurwerk.nrw.
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2007 begann die Geschichte einer bis heute einmaligen Kooperation in Deutschland - neun kommunale Unternehmen schlossen sich unter Mitwirkung des Verkehrsministeriums zusammen, um zukünftig in unterschiedlichen Bereichen enger zusammen zu arbeiten. weiter
Duisburgs U-Bahn: Vor 20 Jahren kam sie groß raus
Treffen des EU-Projekts "Ticket to Kyoto" in Rotterdam
Um die Senkung der CO2-Emissionen öffentlicher Verkehrsbetriebe in Europa geht es bei der dritten jährlichen Konferenz des EU-Projekts "Ticket to Kyoto", die die Stadt Rotterdam (Niederlande) in dieser Woche ausrichtet. Die fünf beteiligten europäischen Verkehrsbetriebe - darunter auchweiter
VRR stellt Förderbescheide für "Spurwerker" aus
Der Vorstandssprecher vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) Martin Husmann hat sieben Förderbescheide mit Zuwendungen in Höhe von rund 17 Millionen Euro unterschrieben. Alle Bescheide sind Bestandteil des VRR-Modernisierungs- programmes, welches der Verbund im Jahr 2011 aufgelegt und in denweiter











